Oleftalsperre

Bildurheber: „Oleftalsperre“ von Stefaan kerckhof - Eigenes Werk

Zwischen 1954 und 1959 wurde die Oleftalsperre zum Zweck des Hochwasserschutzes und der Trinkwassergewinnung gebaut und seit dem zweimal verstärkt -1962–1965 und 1982–1986. Die direkte Inbetriebnahme und der erste Stau waren dann 1965. Die Pfeilerzellenbauweise aus Beton ist bis heute einmalig in der Bundesrepublik. Zum weiteren Zwecke dient die Stauanlage zur Niedrigwasseraufhöhung, Brauchwasserbereitstellung und Energieerzeugung.

Bildurheber: „Oleftal sperre“ von Hullie - Eigenes Werk.

In der Nähe des Nationalparks bei Hellenthal befindet sich die Oleftalsperre im Naturpark Hohes Venn des Kreises Euskirchen. Das Staubecken wird durch den Fluss der Olef gespeist und fasst rund 20 Millionen Kubikmeter Wasser. Für Wander und Naturfreunde: Der kürzeste Rundweg um den Stausee beträgt 13 Kilometer.

Anfang April 2007 wurde die Talsperre an der Luftseite mit Hochdruckreinigern im Rahmen des Projektes Wildwechsel gestaltet