Gemeinde Kleines Wiesental

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Die Gemeinde Kleines Wiesental entstand am
1.01.2009 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden
Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Raich, Sallneck Tegernau, Wies und Wieslet. Sie ist damit die jüngste Gemeinde in Baden Württemberg.
Gleichzeitig ist sie mit einer Gemarkungsfl äche
von fast 75 km² eine der größten, und eine der
am dünnsten besiedelten Kommunen. Obwohl sie
beinahe 10 % der Fläche des Landkreises Lörrach
einnimmt, wohnen in ihr nur 1,5 % der Kreisbewohner.

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Die Gemeinde wird durch die zwei Täler der Belchen-
und Köhlgartenwiese geprägt, die sich im
Ortsteil Tegernau zur Kleinen Wiese vereinigen.
Diese ist zugleich die Namensgeberin der neuen
Gemeinde. Sie liegt an den Ausläufern des Südschwarzwaldes am Fuße des Belchens.
Die Einwohner verteilen sich insgesamt auf 33 Ortsteile
und 22 Einzelgehöfte. Die Gemarkungsfläche
ist überwiegend bewaldet, ein Viertel wird landwirtschaftlich als Grünland genutzt. Die Gemeinde ist
stark landwirtschaftlich geprägt, im Gewerbe überwiegen
familiengeführte Handwerks- und Tourismusbetriebe.