Botanischer Garten in Dresden

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Den Botoanischen Garten gab es ab 1820 auf der Bastion Mars der ehemaligen Dresdner Stadtfestung (heute der Vorplatz des Polizeipräsidiums).  Seit 1889 befindet sich der Botanische Garten an der Stübelallee, der Garten war ca. 3ha groß. Seit 1893 werden zahlreiche Pflanzen gezeigt. Aber schon seit 1891 genießt die Forschungsarbeit internationalen Ruf .

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In der Bombennacht vom 13. Februar 1945 wurde der Botanische Garten verwüstet, dieser wurde bis 1950 teilweise wiederhergestellt und eröffnet. Später wurden auch das Verwaltungsgebäude und die Gewächshäuser aufgebaut und die ursprünglichen Freianlagen wurden wieder hergestellt.

1822 wurden 7.800 Pflanzarten kultiviert. Heute sind es mehr als 10.000 Pflanzen. Die attraktivste Pflanze ist die in Mexiko beheimatete „Königin der Nacht“, welche nur einmal im Juli kurz ihre Blüte entfaltet. Der Botanische Garten hat eine Vielzahl von Pflanzen, unter anderem Kakteen, Orchideen, tropische Staudengewächse aber auch Bäume, Sträucher, Stauden und Kräuter aus Ostasien, Nordamerika usw. und die genetische und ökologische Abteilung, wo auch Nutz-, Gift-, Heil- und Arzneipflanzen besichtigt werden können.

Zu finden ist der Botanische Garten der Technischen Universität Dresden am Rande des Großen Garten in der unmittelbaren Nähe des Straßburger Platzes.

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