Boitzenburg von oben

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Bildurheber: Förderverein Alte Kirchen Brandenburg

Genießen Sie die weite Aussicht über das Boitzenburger Land vom Kirchturm von St. Marien auf dem Berge.

Als Offene Kirche steht St. Marien vom 1.Mai bis 31.Oktober täglich von 10-17 Uhr den Besuchern offen.

Der Kirchturm kann bis 16:00 bestiegen werden. Der Aufstieg geht steil vorbei an der Glocke bis zur zweiten Fensteretage, lohnt sich aber wegen der Aussicht, vor allem auf das Schloss.

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Das Boitzenburger Schloss wird nicht zu Unrecht als Neuschwanstein des Nordens bezeichnet, ähnelt es doch mit seinen vielen Zinnen und Türmchen, erst recht nach der Sanierung und dem weißen Anstrich, dem berühmten Schloss in Bayern. Es ist nicht so groß, auch nicht so hoch gelegen, hat dafür aber die längere Geschichte, die eng mit der Familie von Arnim verknüpft ist.
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Boitzenburg ist hügelig in die umliegenden Wälder eingebettet und hat neben Schloss und Kirche weitere Attraktionen. Auf dem nebenstehendem Bild hinten rechts noch zu erahnen ist die Klostermühle des ehemaligen Zisterzienserklosters, dessen Ruine im Sommer als passende Kulisse für ein Naturtheater für Die vier Musketiere oder Robin Hood dient.
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Neben dem Besuch des Museums in der Klostermühle, dem Spaziergang durch den von Lenné gestalteten Klosterpark, der Besichtigung des Schlosses nebst Besuch der Gaststätte, die im Sommer auch einen großartigen Freisitz bietet, können Sie auch bei der Boitzenburger Fisch GmbH Angelkarten erwerben und im Tal an den Fischteichen Ihr Mittagsmahl selbst aus dem Wasser ziehen.
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