SprachKunst im Luisenhof, Kunst, Events und Sprachen

Bildurheber: Luisenhof

 AUSSTELLUNGEN



   SprachKunst im Luisenhof hat sich zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Künste zusammenzuführen und mit dem Erlernen einer Fremdsprache zu verknüpfen. Dieser Ansatz ergibt sich aus dem persönlichen Lebenslauf der Gründerin Claudia Seider: Sie blickt auf eine 30 jährige Erfahrung im Vermitteln von Sprachtraining zurück und ist darüber hinaus Bildhauerin und Malerin und hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert.



info@SprachKunst-im-Luisenhof.de
http://www.sprachkunst-luisenhof.de

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Nicht jeder von uns ist ein zweiter Leonardo da Vinci mit seinen unbegrenzten Begabungen. Aber es stellt sich die Frage: Lassen sich die Prinzipien nach denen Leonardo da Vinci lebte und lernte auf jeden einzelnen von uns  anwenden, damit wir unser persönliches Potential an Intelligenz und Kreativität voll ausschöpfen können?
"JA!" Wir glauben, dass Leonardos Beispiel dazu dienen kann hervorzulocken und  weiter zu entwickeln, was bereits in uns angelegt ist.
Das ist es, was wir mit SprachKunst versuchen.
Wie tun wir das?

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Wir haben ein künstlerisches Lernumfeld geschaffen das die Phantasie anregt. Denn mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen wie wichtig es für den Lernprozess ist, optische Reize anzubieten.
Unsere Lehrer sind native speaker oder bilingual mit einer pädagogischen und künstlerischen Ausbildung.
Die jeweiligen Ausstellungen werden in den Unterricht miteinbezogen. So kann zum Beispiel eine Aktivität sein, dem Anfänger die Augen zu verbinden und ihn die Skulpturen der Galerie betasten lassen. Dazu nennt er die jeweiligen Körperteile in der zu erlernenden Sprache.

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Anfänger übernehmen gleich zu Anfang die Indentität eines bekannten Künstlers. So wird zum Beispiel aus Irene Müller, die Bildhauerin Camille Claudel. Dahinter steht einmal der pädagogische Ansatz, dass Irene sich nicht schämen muß Fehler zu machen weil ja Camille die Fehler macht. Zum anderen wird die Schülerin während ihres gesamten Sprachtrainings, vieles über ihre Namensgeberin erfahren und so nicht nur Englisch, Französisch, Spanisch etc. lernen, sondern zugleich eine kleine Reise in die Kunstgeschichte antreten.
Im Unterricht werden spielerische Übungen gemacht die die Aufmerksamkeit fördern. Zum Beispiel: Jeder Schüler zeichnet das Gesicht seines Nachbarn aber umgekehrt und beschreibt es in der zu erlernenden Sprache.Dieses Spiel führt zu großen Heiterkeitsausbrüchen hat aber den pädagogischen Hintergrund zu lernen genau hinzusehen.
Es werden spielerische Übungen zur Förderung der Kreativität angeboten: Der Schüler entwirft spontan ein T-Shirt für seine imaginäre Firma mit Logo und einem flotten Spruch in der Zielsprache.
Einmal im Monat wird von einer Schauspielerin ein Körperbewußtseinstraining nach der Alexandertechnik durchgeführt. Denn ein entspannter Körper ist die beste Voraussetzung, für einen aufnahmebereiten Geist.
Am Ende des Unterrichts hören wir für 5 Minuten Mozart und lassen das Erlernte vor unserem geistigen Auge vorüberziehen. So werden die, durch den Lernprozess neuentstandenen Nervenbahnen in ihrer Entwicklung unterstützt.
Und Vieles mehr!

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Die Erfahrung zeigt, dass nicht nur Kunstinteressierte bei SprachKunst eine Sprache erlernen wollen. Oft werden Menschen von unserer Methode angezogen, die von sich selbst behaupten: Ich habe von Kunst keine Ahnung! Grund hierfür ist, dass es wissenschaftlich erwiesen ist, dass so Erlerntes schneller aufgenommen und länger behalten wird. Darüberhinaus macht es einfach mehr Spass! Und, nicht zu vergessen, es bereichert das persönliche Leben und wirkt sich positis auf das Berufsleben aus. Denn wenn ich mehr warnehme, aufmerksamer und kreativer bin, kann ich in meinem Berufsumfeld effektiver arbeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt?Dann klicken Sie bitte auf diesen Link:

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