i-Lauf Gelnhausen

Quellenangabe: city-map Region Main Kinzig Walter Rodumer

Spaß und Teamwork stehen an diesem Tag für alle Teilnehmer und Verantwortlichen an erster Stelle. Darum freuen sich nicht nur alle Sportbegeisterten auf den jährlich wiederkehrenden "i-Lauf" in der Barbarossastadt.

Der i-Lauf der Lebenshilfe Gelnhausen steht unter einem guten Stern. Bei bestem Laufwetter machen sich die Läufer auch in diesem Jahr wieder unter der Flagge der Inklusion auf den Weg, um gemeinsam ein Zeichen dafür zu setzen.

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Eins der sportlichen Highlights in Gelnhausen lockt jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer zum I-Lauf nach Gelnhausen. Das Laufevent wirbt für Integration und Inklusion: Teilnehmen können immer alle sportbegeisterte Menschen mit und ohne Behinderung.

Sich gemeinsam bewegen und Freude miteinander teilen, das sind wohl die Hauptgründe der meisten Sportler für ihre Teilnahme in Gelnhausen.

Für kulinarische Leckereien ist ebenfalls gesorgt.

Startzeiten:

9:30 Uhr: Walker, Nordic Walker, Ultralauf, Hauptlauf, Staffellauf, Stundenlauf (1 Stunde laufen)

11.45 Uhr Jedermann

Die Veranstalter wünschen einen sportlich erfolgreichen Tag, sowie allen Zuschauern spannende Unterhaltung.

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Der i-Lauf in Gelnhausen

Mit großem Erfolg veranstaltete am 1. April 2012 die Lebenshilfe Gelnhausen e.V. und das Behinderten Werk Main Kinzig e.V. den ersten Lauf für Integration und Inklusion in Gelnhausen. Die Resonanz war überwältigend und übertraf alle Erwartungen.

Es standen mehrere Strecken zur Auswahl. Start und Ziel waren auf dem Sportgelände am Hallenbad. Egal ob der 10 km Hauptlauf, das Staffelrennen oder eine vorgegeben Strecke für Rollifahrer und Walker. Jeder Teilnehmer ob mit oder ohne Behinderung ab 8 Jahren war willkommen und das Angebot wurde eifrig genutzt.

Als Schirmherrin stellte sich eine der besten deutschen Langstreckläuferinnen, Irina Mikitenko , sehr gerne zur Verfügung. Die 39-jährige Spitzenathletin war sich des Erfolges des ersten "i-Lauf" in Gelnhausen von Anfang an sicher.

Für Interessierte bestand die Möglichkeit als Staffel- oder Einzelteilnehmer dabei zu sein. Wichtig ist der integrative Gedanke des "i-Laufes" durch "Paten" für die behinderten Sportler. Diese unterstützen als "wertungsfreie Läufer" ihre Schützlinge.

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