Herzlich willkommen in Königs Wusterhausen

Zwischen Tabak und Radio

Bildurheber: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Das legendäre Tabakskollegium des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I.: Hier hat es stattgefunden, im Jagdschloss von Königs Wusterhausen. Das in seinen Grundformen bereits aus dem 16. Jahrhundert stammende Schloss befand sich seit 1698 in seinem Besitz. Die museale Einrichtung des Jagdschlosses repräsentiert das künstlerische Schaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Nördlich des Schlosses befindet sich die schöne Kreuzkirche, die auf das
Jahr 1697 zurückgeht. Die Kirche, in der regelmäßig Konzerte stattfinden, bekam ihren markanten neuromanischen Turm erst 1822. Spätestens seit 1920 ist die Stadt aber auch über ihre Grenzen hinaus bekannt. Ging doch von „KW“ aus, wie Königs Wusterhausen im Volksmund genannt wird, die erste Rundfunksendung in Deutschland über den Äther.

Wie die Funk- und Sendetechnik überhaupt funktioniert und wie die Geschichte des Rundfunks in Deutschland weiter verlief, das kann man im Sender- und Funktechnikmuseum erfahren. Eine Nachstellung des ersten Rundfunkstudios und Teile von Sendeanlagen der Dreißiger bis Siebziger Jahre können hier ebenso bestaunt werden, wie eine Sammlung seltener Rundfunkröhren.


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