Friedenskirche Dresden Löbtau

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Die in Löbtau stehende Friedenskirche gehört seit 1999 zusammen mit der Hoffnungskirche zur Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung. Im zweiten Weltkrieg wurde die Friedenskirche schwer beschädigt, und brannte schließlich während des Bombenangriffs auf Dresden völlig aus. Bevor die Kirche zerstört wurde, waren 1000 Sitzplätze vorhanden, heute hat sie noch 450 Sitzplätze. 1949 wurde eine Notkirche errichtet. Die drei Glocken für die Friedenskirche wurden im Jahr 1917 gegossen. Drei neue Stahlglocken bekam die Kirche im Jahr 1920, weil die alten drei Bronzeglocken für den Krieg benötigt wurden. Der Kirchturm wurde erst 2005 erneuert.

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