Brackenheim stellt sich vor

Brackenheim liegt an der Zaber im Zabergäu im südwestlichen Landkreis Heilbronn, 15 km südwestlich der kreisfreien Stadt Heilbronn. Mit seinen Stadtteilen erreicht Brackenheim die Abhänge des Heuchelbergs im Norden und berührt im Süden die Ausläufer des Stromberg-Höhenzuges. Die Landschaft ist geprägt vom intensiv betriebenen Weinbau.

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Das Gebiet zwischen dem Strom- und dem Heuchelberg ist schon seit etwa 5000 bis 6000 Jahren besiedelt. Die ältesten menschlichen Siedlungsfunde auf dem Gebiet der heutigen Stadt Brackenheim datieren aus der Jungsteinzeit, aus der etwa 30 Siedlungsstellen im Stadtgebiet nachgewiesen sind. Zur Zeit der Römer lag Brackenheim im Hinterland des Neckar-Odenwald-Limes bzw. Obergermanisch-Raetischen Limes. Im fruchtbaren Zabergäu bestanden damals zahlreiche römische Gutshöfe. Die bedeutendsten Funde aus römischer Zeit im heutigen Stadtgebiet, wurden bei der Martinskirche in Meimsheim und in Hausen an der Zaber geborgen.

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Im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform wurden von 1971 bis 1974 die Nachbargemeinden Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim nach Brackenheim eingemeindet.

Heute leben rund 15.100 Einwohner in Brackenheim (Stand 2013).

Brackenheim bietet auch viele Freizeit- und Kulturangebote. So zum Beispiel Wander- und Radwege durch die idyllischen Weinberge. Es gibt Museen und Märkte und zahlreiche Gastronomien laden zum Verweilen ein.

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