Klinik Dr. Witwity - Fachklinik | Meniskus | Kreuzbandriss | Arthrose

Alternativmethoden zum Gelenkerhalt

Unsere Leistungen

Als Fachklinik für Knie-& Gelenkerkrankungen ist unsere Klinik darauf spezialisiert, Verletzungen (z.B. Bänderriss) und Gelenkkrankheiten (z.B. Arthrose) mit der fortschrittlichen Therapie der Bioprothese zu behandeln.
Statt eines künstlichen Gelenks oder anderer Fremdmaterialien wird bei dem Verfahren das eigene Körpergewebe erhalten und genutzt.

Ihre Vorteile

  • Langfristige Heilung

  • Keine künstlichen Prothesen

  • Patienten aller Krankenkassen

  • Wenig belastender Eingriff

  • Gelenke bleiben erhalten

  • Rekonstruktion von Bändern

  • Bewährtes Verfahren seit 1985

Kurzinfo

Die Klinik Witwity ist international für das Verfahren der Bioprothese bekannt und hat dieses Verfahren seit 1985 mitentwickelt und erfolgreich in mehr als 50.000 Fällen angewandt.

Die Klinik behandelt Patienten aller Kassen und verfügt über ein Team von mehr als 50 Mitarbeitern, die fachgerecht die Patienten aus dem In- und Ausland betreuen.

Arthrose im Knie

Eine Kniearthrose kann unterschiedliche Ausprägungen haben. Sind durch die Arthrose oberflächliche Knorpelschichten betroffen, werden diese durch eine Glättung, das sog. Shaving, behandelt.

Bei stärkeren Schädigungen kommt die arthroolastische Abrasion zum Einsatz: Durch Anfräsen der Knochenrinde wird das Wachstum von körpereigenem Knorpel angeregt.

Meniskusriss

Die Meniskus-Knorpel im Knie können durch sportliche Belastung oder durch Alterungsprozesse geschwächt werden und zu einem Meniskusriss führen.

Unser schonendes Verfahren fördert die Neubildung des Knorpels, der anschließend in das Knie eingepasst wird.

Kreuzbandriss

In unserer Klinik behandeln wir Kreuzbandrisse unabhängig vom Alter des Patienten.

Die Behandlungsmethode beruht auf dem Einsatz körpereigener Sehnen als Ersatz für das gerissene Kreuzband. In der Heilungsphase trägt der Patient zunächst eine Orthese, dann beginnen Reha-Maßnahmen. Nach einem Jahr ist die volle sportliche Belastung wiederhergestellt.

Knieoperation

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Verfahren bedürfen unsere Knieoperationen in der Regel nur kleiner Einschnitte. Dadurch wird gesundes Gewebe nur wenig belastet und es entstehen kaum sicht- oder spürbare Narben.

Zudem legen wir Wert darauf, möglichst auf körperfremde Implatate zu verzichten und die Selbstheilung anzuregen.

Schulterarthrose / Omarthrose

Ist der Gelenkknorpel im Schulterhauptgelenk verschlissen, treten meist Schmerzen im Schultergelenk und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit auf.

Unbehandelt können Folgeschäden entstehen. Durch eine Arthroskopie sind wir in der Lage, mit nur minimalen Einschnitten eine Knorpelglättung vorzunehmen und so die Arthrose zu behandeln.

Schulter Engpass Syndrom

Bei dem sogenannten Impingement Syndrom werden Sehnen aus Platzmangel in der Schulter schmerzhaft eingeklemmt und gereizt. Sie können im Verlauf sogar reißen.

In unserer Klinik stellen wir zunächst fest, welche Ursache verantwortlich ist (z.B. entzündeter Schleimbeutel oder Knochenwulstbildung) und behandeln diese durch minimale, gezielte Eingriffe.

Kalkschulter

Kalkablagerungen im Schulterbereich können zum Schulter Engpass Syndrom führen und äußern sich häufig durch Schmerzen bei Über-Kopf-Arbeiten.

Durch arthroskopische Glättung können diese Kalkablagerungen entfernt werden. Dabei setzen wir sehr kleine Schnitte an, durch die wir mit einer Minikamera und Spezialgeräten das überflüssige Material entfernen.

Rotatorenmanschettenruptur

Durch Verschleiß oder Unfall kann ein Riss oder Anriss von Sehnen der Schultermuskulatur auftreten.

Diese sogenannte Rotatorenmanschettenruptur kann auch eine Folge des Schulter-Engpass-Syndroms sein.

Wir setzen in der Behandlung gelenkerhaltende Methoden ein, um die Sehne wiederherzustellen statt auf eine künstliche Gelenkprothese zurückzugreifen.

Sprunggelenksarthrose

Eine Arthrose im Sprunggelenk hat häufig die Ursache im Knorpelabbau infolge einer früheren Verletzung. Dadurch kann der Knorpel im Sprunggelenk seine stoßdämpfende Funktion nicht mehr im vollen Maße zur Wirkung bringen.

Als Folge können Entzündungen und Einschränkungen der Beweglichkeit auftreten.

Ellenbogengelenksarthrose

Bei Zustand nach traumatischen Verletzungen oder Degeneration des Knorpels mit freiliegender, subchondraler Fläche im Sinne einer Knochenglatze, erfolgt die Arthroskopie und die Abrasions-Chondroplastik.

Hierbei wird die Knochenglatze angefräst und es entsteht eine punktförmige Blutung aus diesem entwickelt sich dann unter Entlastung ein Faserknorpelregenerat.

X- und O-Bein Korrektur

Um eine nachhaltige Behandlung von Gelenkerkrankungen der Beine vornehmen zu können, ist es zum Teil notwendig, auch Fehlstellungen der Beine, wie X- oder O-Beine zu korrigieren.

Bei der sogenannten Umstellungsosteotomie wird unterhalb des Knies ein kleiner Knochenkeil aus dem Unterschenkelknochen entfernt und so eine normale Beinstellung hergestellt.

 

Handgelenkarthrose

Die Patienten klagen über Bewegungseinschränkung sowie über nächtliche- und Ruheschmerzen m Sinne von osteoarthitischen Beschwerden.
Bei Handgelenksarthrose erfolgt eine Arthrosekopie mit arthroplastischer Abrasio, d.h bei freiliegenden Knochen im Sinne einer Knochenglatze erfolgt das Fräsen und Mikrofrakturierung von 0.1mm. Hierbei wird postoperativ durch 8-wöchiger Bewegung ohne Belastung Faserknorpelregenerat erzeugt.

Hüftgelenk

Patienten mit Hüftgelenksarthrose klagen über nächtliche- und Ruheschmeruen im Sinne von osteoarthritischen Beschwerden. Beschwerden beim Treppensteigen, Anlaufbeschwerden und Bewegungseinschränkungen im Hüftgelenk.

Es erfolgt eine Arthroskopie des Hüftgelenkes. Unter Entlastung und der Bewegung auf der Bewegungsmaschine entsteht ein Faserknorpelregenerat.

Hüftkopfnekrose

Hüftkopfnerkrose kann durch einen Unfalls geschehen oder z. B. durch Medikamentengabe wie Kortison ausgelöst werden.

Die Hüftkopfnerkrose ist eine Folge einer Minderversorgnung des Hüftkkopfes mit Blut. Anschließend kommt es zum Untergang von Knorpelgewebe und Knochen.

Labrum-Acetabulums Verletzung

Das Labrum-Acetabulum ist ein Faserknorpelring welcher das Hüftgelenk abschließt. Er dient als Stoßdämpfer und zur Druckverteilung zum Schutz des Gelenkknorpels.

Bei Einrissen des Labrums führen dieses zum Einklemmen im Hüftgelenk. Das Labrum kann arthroskopisch mittels Ankern oder Naht refixiert werden, bzw. bei vollsständigen Verschleiß reseziert werden.

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  • Jörg Witwity
    Herr Jörg Witwity
    Chefarzt
    Tel.: 04141-959 0
    Wir möchten, dass Sie nach der Operation mit Ihrem eigenen Gelenk Lebensqualität neu erfahren!
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    Frau Yvonne Nachbar
    Chefarzt Anästhesie
    Tel.: 04141-959 0
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